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| Biete Vorsprung. | ||
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Wer ausbildet, investiert in die Innovationskraft seines Unternehmens. Auch Fachhochschulprogramme, Berufsakademien oder Bachelorstudiengänge sind wichtige Säulen des dualen Ausbildungssystems. An eine praktische Ausbildung im Betrieb kann sich außerdem ein weiterführendes Studium anschließen. Das Ergebnis: hoch qualifizierte Fachkräfte, die dem Unternehmen kreative Impulse geben, es vorantreiben und damit fit für die Zukunft machen. |
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| Biete Produktivität. | ||
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Wer ausbildet, steigert die Produktivität seines Unternehmens. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung hat ergeben, dass Auszubildende schon während ihrer Ausbildung erhebliche Erträge erwirtschaften. Oft wird hier der Nutzen unter- und der Aufwand überschätzt. Wer Auszubildende übernimmt, handelt darüber hinaus kosteneffizient. Denn er sorgt für berechenbare, stabile Lohn- und Gehaltsstrukturen im Betrieb, die nicht durch aufwändige Rekrutierungen von Fachkräften gefährdet werden. | |
| Biete Stabilität. | ||
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Wer ausbildet, minimiert das Risiko starker Fluktuation und sichert damit Kompetenz. Auszubildende, die sich gut betreut fühlen, identifizieren sich auch später mit dem Unternehmen. Und nicht nur das. In der Praxis ausgebildete Fachkräfte sind meistens motiviert, sich "lebenslang" im Betrieb fortzubilden. Wer Auszubildende übernimmt, vermeidet außerdem umständliche Einarbeitungszeiten und Fehlbesetzungen. Gut ausgebildetes Personal mit betriebsspezifischen Know-how ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. | |
| Biete Flexibilität. | ||
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Wer ausbildet, kann flexibler auf persönliche Anforderungen reagieren. Denn er hat zwei bis drei Jahre Zeit, die geeigneten Leistungsträger für den eigenen Bedarf heranzubilden. Dabei kann er betriebliche Besonderheiten berücksichtigen und entsprechend zusätzliche Inhalte vermitteln. Bei urlaubs- und krankheitsbedingten personellen Engpässen können Auszubildende an Stelle von Aushilfskräften schnell und problemlos einspringen. | |
| Biete Image. | ||
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Wer ausbildet, steigert die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. Denn er beweist gesellschaftspolitische Verantwortung für die junge Generation. Ein guter Ruf als Ausbildungsbetrieb erhöht die Chancen im Wettbewerb um die besten Köpfe. Ein Aspekt, der Angesichts geburtenschwacher Jahrgänge in den kommenden Jahren immer wichtiger wird. |